Archiv des Autors: Thorsten Göckeler

How is git different than svn?

Lately we had a discussion which version control system is the best, which is the coolest, which one sucks, and generally it came down to guys that favored Subversion and to those that thought git is the only way to version stuff. Funnily enough, a lot of coders didn’t even know what git is about. Well, here is my opinionated view on how git is different than svn, written down on a lonely trip in a train without an internet connection.

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Aus dem Leben eines Entwicklers

Neulich durfte ich mal wieder bestehenden Code auf einer neuen Plattform zum Laufen bekommen. Der Code war natürlich gewachsen, hieß es, es haben sich schon viele daran versucht, teure Kräfte, aber meistens doch eher die billigeren Entwickler. Und deshalb komme ich nicht umhin, heute eine der Stilblüten zu veröffentlichen, über die ich im gesamten Code gestolpert bin.

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public ArrayList<KryptischesDO> holeLesebestaetigungenZuNr(String vsnr, boolean inklusiveUngelesene)
  throws RemoteException, KryptischesBackendException
{
  if (LOG.isTraceEnabled()) {
    LOG.trace("Begin: KryptischesWebBackendImpl.holeLesebestaetigungenZuNr");
  }
  if (true) {
    throw this.kryptischesBackendExceptionFactory
        .createNotImplementedException("holeLesebestaetigungenZuNr not implemented");
  }
  if (LOG.isTraceEnabled()) {
    LOG.trace("End: KryptischesWebBackendImpl.holeLesebestaetigungenZuNr");
  }
  return null;
}

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W-JAX: Was sind nicht-funktionale Anforderungen?

Frei nach Arno Haase muss eine Architektur für ein Software-System nicht nur die funktionalen Anforderungen erfüllen, sondern natürlich auch die nicht-funktionalen Anforderungen. Werden diese ignoriert, werden die implizierten Annahmen der Anwender oder des Managements unweigerlich zum Konflikt oder auch zum Abbruch des jeweiligen Projektes führen.

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W-JAX: Spring Desktop ersetzt Spring RCP

Still und heimlich ist die Spring Rich Client Platform von uns gegangen. Nachdem im letzten Jahr nicht wirklich ein Fortschritt erzielt wurde, und auch die Informationen mehr als spärlich waren, wird in den nächsten Wochen und Monaten ein Neuanfang gewagt namens Spring Desktop.

Die völlig neue Codebasis wird eventuell auf SWT basiert sein, eine verlässliche Aussage seitens SpringSource gibt es hierzu noch nicht.

Fraglich ist natürlich, was der Vorteil gegenüber der Eclipse RCP oder dem Swing Application Framework ist, die beide schon jetzt verfügbar sind.

W-JAX: Fokus für Spring 3.0

Während in Spring 2.5. der besondere Fokus bei der Unterstützung von Annotations lag, liegt laut Jürgen Höller in Spring 3.0 das Augenmerk auf den Themen

  1. Codebasis auf Java 1.5, Unterstützung für Java 1.5+
  2. Einführung einer Spring Expression Language
  3. Unterstützung für REST
  4. Validierung mittels Deklaration bzw. Annotation
  5. Unterstützung für Portlet 2.0

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W-JAX: Golden Rules for Better Architectures

Taken from the presentation of Alexander von Zitzewitz.

  1. Apply a consistent packing naming convention.
  2. No cycles in your logical architecture, no cycles in your layers.
  3. No cyclic dependencies between different packages.
  4. Keep coupling low.
  5. Limit lines of code per file, 700 lines should be the maximum value.
  6. Limit cyclomatic complexity of methods, e.g. 15, at least less than 25.
  7. Limit the size of packages, e.g. less than 50 types.

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W-JAX: W-JAX 2008

Die W-JAX 2008 hat begonnen, und sie ist eindeutig größer als alle bisherigen. Die Säale sind voll, teilweise zu voll, dafür hält das Catering dieses Jahr mit, es gibt sogar Cola und Kaffee für diejenigen mit wenig Schlaf. In den nächsten Tagen werden Marc Fischer und Thorsten Göckeler einige Eindrücke hier sammeln, natürlich wieder rein subjektiv. In anderen Worten, wir geben die Vorträge verdichtet mit unseren Worten wieder, dies muss nicht die Meinung des jeweilige Vortragenden gewesen sein.